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Sozial, Nachhaltig & Gut

Soziale Kaufhäuser im Erzbistum Köln

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Mit den Sozialen Kaufhäusern leisten die caritativen Träger im Erzbistum Köln einen Beitrag für sozialgerechten Klimaschutz – nachhaltig, sozial und fair.

Von den Sozialen Kaufhäusern profitieren langzeitarbeitslose Menschen, Menschen mit geringem Einkommen – und die Umwelt. Klimaschutz und Soziales gehen in unseren Sozialen Kaufhäusern Hand in Hand. Bundesweit gibt es 150 Soziale Kaufhäuser der Caritas- und ihrer Fachverbände, allein 23 davon im Erzbistum Köln.

Sie wirken mit an verschiedenen der insgesamt 17 Nachhaltigkeitszielen der UN.

Durch die caritative Beschäftigungsförderung kann Armut vermieden, Grundbildung und softskills vermittelt und Ungleichheit abgemildert werden.

Klimaschutz ist ein Weg, um Armut zu lindern und um soziale Gerechtigkeit sowie sozialgerechte Nachhaltigkeit nach vorne zu bringen.

Die Sozialen Kaufhäuser zeigen, wie dies gelingen kann.

  • In unseren Sozialen Kaufhäusern finden Menschen mit geringem Einkommen Kleidung, Haushaltswaren, Möbel, Bücher  und Vieles andere zu erschwinglichen Preisen.
  • Nachhaltigkeitsbewusste Kundinnen und Kunden können ebenfalls das Angebot nutzen.
  • Unsere Sozialen Kaufhäuser nehmen gut erhaltene Kleider-, Möbel- und Sachspenden entgegen.
  • Gleichzeitig werden langzeitarbeitslose Menschen in den Sozialen Kaufhäusern qualifiziert und beschäftigt, sie werden stabilisiert und fit gemacht für den allgemeinen Arbeitsmarkt.
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Soziale Kaufhäuser

Zu Gast beim Kaufhaus Wertvoll des Caritasverbandes Düsseldorf. Mehr als 100 langzeitarbeitslose Menschen bekommen hier eine zweite Chance. Auf einer Fläche von 800 Quadratmetern werden gebrauchte Kleidung, Möbel und Dinge des täglichen Bedarfs zu günstigen Preisen verkauft. 

Die Standorte

Alle Sozialen Kaufhäuser im Überblick

Schatzinsel Bonn

Schatzinsel
Gebrauchtwarenkaufhaus

(Haupthaus)

Kölnstraße 367
53117 Bonn

Tel.: 0228 9851185

Schatzinsel
Gebrauchtwarenkaufhaus
(Filiale)

Villichgasse 19
53177 Bonn 

Tel.:  0228 18032458

Das Lädchen

Das Lädchen
Kaiserstraße 22
53113 Bonn

Öffnungszeiten
Montag - Freitag von 10:00-18:30 Uhr

Christine Stahl da Agueda
Sabine Klar 

Tel.: 0228 18039204
daslaedchen@caritas-bonn.de

Euskirchen

Stoffwechsel 33
Caritas-Kleiderladen
Kapellenstr. 33
53879 Euskirchen

Tel.: 02251 605085

R. Falkenberg
Kapellenstr. 14
53879 Euskirchen

Tel.: 02251-9419167

Oberberg

Caritas Kaufhaus
Wilhelmstr. 13
51643 Gummersbach  

Markus Augsburger
Tel.: 02261-600911
Mobil: 0175-5527395
markus.augsburger@caritas-oberberg.de

Caritas Wohnwelt
Mühlenstr. 24 - 26
51643 Gummersbach 

Holger Vieten
Tel.: 02261 8162906
Mobil: 0151 65006771
holger.vieten@caritas-oberberg.de

Fachkoordination für beide Einrichtungen
Markus Augsburger
Fachkoordination
Arbeit und Beschäftigung/Jugendberufshilfe
Abteilung Integration und Beschäftigung

Tel.: 02261 600911
Mobil: 0175 5527395
markus.augsburger@caritas-oberberg.de

SkF Langenfeld

Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekt ProDonna®
SkF Langenfeld ARBEIT+INTEGRATION gGmbH
Solinger Straße 63
40764 Langenfeld

Betriebsleitung
Secondhand-Laden 

Tel.: 02173 39476-53

Betriebsleitung
Schneiderwerkstatt 

Tel.: 02173 39476-61

Mettmann

„Der Laden“ - Hauptsitz
Neanderstr. 68-72
40822 Mettmann 

„Der Laden“ - Zweigstelle
Zur Loev 16
42489 Wülfrath

Bereichsleitung Arbeit & Beschäftigung 
Tel.: 02104 1419160

Daten und Fakten

Das leisten die 23 Sozialen Kaufhäuser

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Soziales Engagement

Wir bieten eine Perspektive

Nicht nur die Kunden und die Umwelt profitieren von den Sozialen Kaufhäusern. Sie bieten langzeitarbeitslosen Menschen Teilhabe an Arbeit, die ohne diese dauerhafte professionelle Unterstützung, ohne Lohnkostenzuschuss oder Teilnahme an einer Maßnahme, ohne fachliche Anleitung und sozialpädagogische Unterstützung voraussichtlich trotz Ausschöpfens aller bisheriger Fördermöglichkeiten keine Perspektive auf Beschäftigung haben. 

Sie tragen so dazu bei, dass auch diese Personen einen produktiven Beitrag zur Wertschöpfung in Wirtschaft und Gesellschaft und zum Klimaschutz leisten. 

Aktuell gelten etwa 1 Million Menschen in Deutschland offiziell als langzeitarbeitslos. Fachleute gehen bundesweit von 400.000 bis 450.000 Menschen ohne Integrationsperspektive am allgemeinen Arbeitsmarkt aus; darunter etwa 100.000 Menschen in NRW.

Der Mangel an Arbeit bedeutet für die Betroffenen einen Verlust an Lebensqualität und gesellschaftlicher Teilhabe und führt langfristig zu ihrer Ausgrenzung. 

„Die Sozialen Kaufhäuser sind grün. Wir tun etwas für uns – und die Umwelt.“
Waldemar Neuwirth

Nachhaltigkeit

Wir betreiben aktiven Klimaschutz

Der Zusammenhang zwischen caritativer Beschäftigungsförderung und Klimaschutz und Nachhaltigkeit ist enger, als man vielleicht denkt.

In den Sozialen Kaufhäusern wird aktiver Klimaschutz betrieben. Es wird nachhaltig gewirtschaftet. Und das nicht erst seit gestern und nicht erst, seit das Thema durch die dramatischen Auswirkungen des Klimawandels im Fokus steht.

Für die Herstellung eines einzigen Baumwoll-T-Shirts werden schätzungsweise 2700 Liter Süßwasser benötigt, was der Menge entspricht, die eine Person in zweieinhalb Jahren trinkt. 

Durch die Färbung und Veredelung von Textilien im Rahmen ihrer Herstellung werden rund 20 Prozent der weltweiten Wasserverschmutzung verursacht. Weltweit wird weniger als ein Prozent der Kleidung recycelt und zur Herstellung neuer Kleidungsstücke verwendet, zum Teil wegen ungeeigneter Technologien. In unseren Sozialen Kaufhäusern gehen Kleidung, Möbel und Gebrauchsgegenstände wieder in die Kreislaufwirtschaft zurück.

Darüber hinaus recyceln die Sozialen Kaufhäuser verwertbare Teile und führen sie so in den Wertstoffkreislauf zurück. In einigen unserer Sozialkaufhäuser findet auch Upcycling statt. 

Die UN Nachhaltigkeitsziele

17 globale Ziele für eine bessere Zukunft

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Die Sozialen Kaufhäuser wirken dezidiert an verschiedenen der insgesamt 17 Nachhaltigkeitszielen der UN mit.

Und das im Übrigen schon lange, bevor diese im Jahr 2015 durch die Weltgemeinschaft für ein weltweit menschenwürdiges Leben und gleichzeitig die dauerhafte Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen verabschiedet wurden: Keine Armut, hochwertige Bildung, Gesundheit und Wohlergehen, menschenwürdige Arbeit, weniger Ungleichheiten, nachhaltiger Konsum und Produktion, Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen, Maßnahmen zum Klimaschutz …

Diese globalen Ziele haben in vielen Ländern und Regionen unserer Erde ganz andere Dimensionen und bergen weit größere Herausforderungen als in Deutschland. Und trotzdem: Auch hier braucht es die caritative Beschäftigungsförderung, braucht es Soziale Kaufhäuser, um Armut zu vermeiden, Grundbildung und softskills zu vermitteln, Ungleichheiten abzumildern, völlige Abkopplungen zu vermeiden und zum sozialen Frieden beizutragen.

Ihr Kontakt zu uns

Ihre Ansprechpartnerin für allgemeine Anliegen

Claudia Elschenbroich

Claudia Elschenbroich

Arbeit und Qualitätsmanagement
Georgstraße 7
50676 Köln